Wednesday, 22 May 2019

Kanada der Osten: Endlose Natur und vitale Städte – Reisebericht

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Kanada – der Osten
endlose Natur und vitale Städte

Imposante Natur, vitale Städte und die Kombination von angelsächsischem Streben und französischem „Laissez-faire“ machen den Osten Kanadas zu einem Traumziel. Neufundland mit den bunten Häusern St. John’s und der wilden Kulisse des Gros Morne Nationalparks war Ausgangspunkt für die Eroberung des Landes. Nova Scotia mit seinen malerischen Fischerdörfern und rauen Küsten, Halifax und der Fortress Louisbourg. Weite Dünenlandschaften und rote Klippen prägen Prince Edward Island. Québecs mittelalterlicher Pulsschlag und der französische Charme Montréals weisen den Weg entlang des St. Lorenz Stroms bis zum Algonquin Nationalpark.
Dazwischen liegen die Inselwelt der 1000 Islands, das verträumte Märchenschloss „Boldt Castle“, die Badestrände der Georgian Bay und das viktorianische Ensemble des Regierungssitzes in Ottawa.
Toronto ist Kanadas Boomtown. An der Grenze zu den USA schäumen die spektakulären Niagara Fälle.

15 thoughts on “Kanada der Osten: Endlose Natur und vitale Städte – Reisebericht

  1. Die sogenannten Pioniere haben nur eins vollbracht. Sie löschten wohl eine der faszinierendsten und eng mit der Natur und Gott verbundenen Kultur nahezu vollständig aus. Es ist sehr traurig was der Menschheit damit genommen wurde. Sehr traurig. Das gleiche gilt für die Aborigines und Inka usw. Zivilisiert sind wir bis heute nicht. Die eigentliche wahre Zivilisation wurde von den Barbaren genannt Europäer ausgelöscht. Glückwunsch. Das kosmische Gesetz des Karmas schickt sich jetzt an dies zu korrigieren. Viel Spaß.

  2. Ab ca. 1:45! “Einheit durch Vielfalt” Na toll-super. Und was sagen die Ureinwohner, also die, “die schon länger da sind” dazu? Finden die das auch so super, was aus ihrem Land (zwangsweise ) gemacht wurde? Aber in der Geschichte der Menschheit ist es normal, dass Länder besetzt und die Einheimischen unterdrückt werden. Ansonsten vom schwärmern für´s shoppen (einkaufen) und moderner Architektur mal abgesehen, ein durchaus ansehenswerter Film.

  3. Ist das auch bei anderen so, bei mir geht der Ton alle 10 minuten weg!!!
    Und sry nicht nur bei dem Video von FF!!!!

  4. Anna Bach lebt wohl in Deutschland und hoffentlich arischer Abstammung, blond und blauäugig wie der Hinter es erklärte. Das ihre Familie seit immer da wohnten und den Boden im Rahmen der Völkerwanderung gegen die Homo Sapien verteidigte.
    Bitt wacht auf der Boden gehört dem der hier und jetzt da ist und nicht der Geschichte. Alles andere ist schlafen und Rückschritt, was man sieht, wenn man von aussen nach Deutschland sieht, wo man das Land und alle Werte statt verteidigt lieber allen möglichst ohne Ausbildung, ohne Basis aber auch ohne Interesse zu Arbeiten. Träumt weiter und beschimpft die Menschen die was tun und so im eh kurzen Leben was erreichen und erleben. Grüsse vom Mars
    PS: Das Video zeigt Toronto wie es ist und vom Volk erlebt wird.

  5. Kommt nur mir das so vor oder ist die Off-Stimme mehr als nur ein bisschen awkward omfg lol.
    Ebenfalls schreckliche Schnitte und Kamerabilder. Da hat wohl jemand im VHS Kurs alles was nach dem Thema “Herauszoomen und langsame Fade-outs” kam, verpennt.

  6. Ich bin erschrocken darüber, wenn hier gänzlich ohne kritisches Geschichtsbewusstsein noch im Jahre 2017 die gewaltsame Inbesitznahme von fremden Ländern als glorreiche Taten von “Pionieren und Eroberern” beschrieben wird. “Aus Eroberern wurden Sieger” etc etc. Also zeigt sich hier, dass die vielen Stunden, in denen im deutschen Geschichtsunterricht über die Irrtümer des Imperialismus, Nationalismus und Rassenhass geredet (ich will gar nicht sagen “aufgeklärt”) wird, doch nichts bringen…..traurig….

    1. Genau so wie es den Europäern und vor allem den Deutschen noch bevor steht mit den afrikanischen Invasoren. Werden die Afrikaner dann auch als Pioniere und Eroberer bezeichnet? Gruß aus Südostasien.

    2. nna Bach lebt wohl in Deutschland und hoffentlich arischer Abstammung, blond und blauäugig wie der Hinter es erklärte. Das ihre Familie seit immer da wohnten und den Boden im Rahmen der Völkerwanderung gegen die Homo Sapien verteidigte.
      Bitt wacht auf der Boden gehört dem der hier und jetzt da ist und nicht der Geschichte. Alles andere ist schlafen und Rückschritt, was man sieht, wenn man von aussen nach Deutschland sieht, wo man das Land und alle Werte statt verteidigt lieber allen möglichst ohne Ausbildung, ohne Basis aber auch ohne Interesse zu Arbeiten. Träumt weiter und beschimpft die Menschen die was tun und so im eh kurzen Leben was erreichen und erleben. Grüsse vom Mars

  7. Der Anfang des Berichtes verspricht mehr als der Rest halten kann. Die ersten etwas mehr als 20 Minuten befassen sich mit dem touristischen Toronto und den diversen Shopping- und Fressmeilen der Stadt, was für mich den Osten Kanadas vollkommen verreißt und keine wirkliche Lust auf die weitere Doku macht. Leider geht es auch noch nach 40 Minuten so weiter, mit der Touristentour durch Ottawa und später wohl auch durch Montreal. Es wird fast ausschließlich (99,9%) das weiße Kanada in diesen Städten dargestellt.
    Ehrlich gesagt, das (Ottawa) war dann auch das Letzte, was ich von der Reisedoku gesehen habe, weil es eben ausschließlich um Kommerz ging, obwohl Kanada so viel mehr zu geben hat als das. Die Doku lässt die wirkliche Seele Kanadas außen vor. Vielleicht kommt es ja später noch, aber ich habe keine Lust darauf zu warten und meine Zeit zu verschwenden.
    Sorry, aber es gibt um einiges bessere Reisedokus, die durchaus als Vorbild dienen können. Auf Grund dieser hier würde ich den Aufwand eines Besuches ebenfalls als Zeitverschwendung ansehen und mich somit nicht mal im Ansatz dazu anregen diesen ins Auge zu fassen.
    An dem Thema haben sich die Produzenten, ob der größe und vielfältigen Themen der Region, definitiv verschluckt.

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